Kommt dir das bekannt vor: Du hast gerade gegessen und bist eigentlich satt. Und doch zieht dich irgendetwas magisch zum Kühlschrank. Der Versuchung zu widerstehen ist gar nicht so leicht. Ach, was soll’s, immerhin hab ich heute fleißig trainiert. Und am Ende des Monats hast du trotz hohen Trainingspensums sogar zugenommen. Nicht selten macht sich dann eine gewisse Frustration breit. Doch um seinen „Feind“ zu besiegen, muss man ihn erst kennen. Hier sind die größten Hungerfallen.
Erst die Ausdauer, dann die Geschwindigkeit verbessern – so lautet die sinnvollste Trainingsstrategie für Läufer. Die Ausdauer trainierst du am besten durch gleichmäßige, langsame und lange Läufe. Wie du Geschwindigkeit und Tempohärte verbessern kannst, erfährst du hier.
Auch dieses Mal gibt es wieder einen Beitrag von mir, der zunächst in der Laufzeitschrift RUNNING erschienen ist. Dieser Text stammt aus dem Heft 9/11, das sich vor allem dem Thema Trailrunning gewidmet hat. Trailrunning ist von der muskulären, konditionellen und koordinativen Belastung her eine andere Welt als der lockere Lauf auf der Straße oder im Park. Doch der Mehraufwand lohnt sich: Du wirst schneller, kräftiger und ausdauernder.
Zur Abwechslung mal was „Altes“, auch wenn das Thema immer noch aktuell ist. Dieser Artikel von mir ist ursprünglich erschienen in „Running – Das Laufmagazin“ im Heft 1/2011. Später wurde er auch auf achim-achilles.de veröffentlicht. Durchaus interessant für jeden Läufer, der glaubt nicht ohne Musik zu können.
Viele Läufer achten penibel auf ihre Ernährung – was zu einem Problem werden kann, wenn bei einem hohen Trainingspensum der eine oder andere Mikronährstoff nicht in ausreichendem Maße aufgenommen wird. Ein Überblick.
Am 11. September kommt es zum 10. Jahrestag der Terroranschläge auf das World Trade Center in New York. Ein deutscher Extremsportler wird diesem Schicksalstag auf seine ganz eigene Weise gedenken.
Solange man pausiert hat, solange dauert es, bis man seine alte Form wiedererlangt hat. Damit ist der wichtigste Grundsatz für den Wiedereinstieg ins Training eigentlich schon genannt: Du brauchst vor allem Geduld. Erspar Dir den Vergleich mit Deiner früheren Leistungsfähigkeit, Du wirst ihm nicht standhalten können.
Der lange Dauerlauf ist allein schon wegen des hohen Zeitaufwands ein Luxus. Doch die (Wieder-)Entdeckung der Langsamkeit lohnt sich. Ein Plädoyer für den LSD.
In Deutschland vertritt u.a. Dr. Matthias Marquardt den Ansatz, dass Qualität im Training vor Quantität geht. Ursprünglich stammt diese Philosophie von US-Laufcoach Bill Pierce. Der hat mit dem First-Trainingsprogramm eine Methode entwickelt, die auch bei geringem Trainingsaufwand optimale Ergebnisse bringen soll.
Viele abnehmwillige Läufer haben schon einmal vom Fettverbrennungspuls gehört. Demnach soll man bei einer Trainingsintensität von rund 60 bis 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz am meisten Fett verbrennen und folglich am schnellsten abnehmen. Das ist jedoch ein Mythos.
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